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Förderung von Wachstum und der Funktion von Herzkammern

Herzfehler, bei denen eine Herzkammer unterentwickelt ist und daher nicht im Kreislauf arbeiten kann, zählen zu den häufigsten Herzfehlern und sie führen im Langzeitverlauf zu großen Problemen.

Herzop 1

Kinder mit Einkammerherzen sind langfristig schlechter belastbar und tragen ein erhöhtes Risiko für Spätkomplikationen im Sinne von Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen oder auch Lungen- und Darmerkrankungen.

Herzkammern können im Gegensatz zu Herzklappen nicht ersetzt werden, daher müssen rechtzeitig Maßnahmen gesetzt werden, die eine bleibende Unterwicklung von Herzkammern verhindern können.

Die derzeit existieren Kriterien ab wann eine Herzkammer funktionstüchtig sein kann sind unzureichend.
Aus diesem Grund erhalten mehr Kinder ein Einkammerherz als notwendig.

Ziele:

Ziel dieses Forschungsprojekts soll sein, grenzwertig große Herzkammern mit neuen Techniken zum Wachsen zu bringen, sodass sie im späteren Leben ihre Funktion erfüllen können und so ein Einkammerherz vermieden werden kann.

Zudem sollen Kriterien neu definiert werden, die es mehr Kindern ermöglicht ein 2-Kammerherz zu erhalten.

Herzop 2
Herzop 3

Dieses Projekt wird in mehrere Teile gegliedert

  • Postnatale Therapien: Neugeborene mit kritischer valvulärer Aortenstenose und grenzwertig großen bzw. schlecht funktionierenden linken Herzkammern sollen nach neuen Methoden chirurgisch und interventionell (mit Herzkatheter) behandelt werden

Hintergrund:

Die derzeit existieren Kriterien ab wann eine Herzkammer funktionstüchtig sein kann sind unzureichend. Daher erhalten mehr Kinder ein Einkammerherz, mit allen bekannten Langzeit Problemen, als notwendig.

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